Deutsche Verlage planen Gegenstück zu Google Print

Internet & Webdienste Am Freitag noch hatten deutsche Verleger Googles geplante Online-Bibliothek Google Print kritisiert, weil dabei keine Rücksicht auf die Inhaber der Urheberrechte genommen wird. Nun haben die Verlage eine Gegenoffensive gestartet und führen ihre eigene Online-Bibliothek ein. Die Verlage befürchten ein "Kultur-Monopol" für Google, falls die Suchmaschine nicht daran gehindert wird, Bücher ohne Zustimmung der Autoren und Verlage in ihre Online-Bibliothek aufzunehmen. Daher soll im nächsten Jahr eine Plattform geschaffen werden, die ein Durchsuchen und Recherchieren in eingescannten Büchern unter Berücksichtigung der Urheberrechte ermöglicht.

Für den Benutzer bietet sich dann ebenfalls die Möglichkeit, die Bücher online auszuleihen oder auch zu erwerben. Der Katalog kann wie bisher über das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) durchsucht werden, dieses wird jedoch um Texte aus den angebotenen Büchern ergänzt. Google hatte erst in der letzten Woche den Start der deutschen Ausgabe von Google Print bekanntgegeben.
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