Japan pflanzt gefährlichen Haustieren Chips ein

Das japanische Umwelt-Ministerium hat am heutigen Donnerstag eine Anordnung vorgelegt, derzufolge in naher Zukunft alle Besitzer von Tieren, die als gefährlich eingestuft werden, ihre Lieblinge mit Mikrochips ausstatten müssen, damit sie im Notfall leichter aufzuspüren sind. Die Maßnahme betrifft unter anderem Schildkröten und Pythons und deckt insgesamt 650 verschiedene Arten ab. Sie soll die unkontrollierte Zucht von potenziell gefährlichen Tierarten regulieren, da es in letzter Zeit immer wieder zu Fällen kam, in denen als Haustiere gehaltene Krokodile oder Pythons in der Wildniss oder in Städten gesichtet wurden.

Würde die Regelung tatsächlich durchgesetzt werden, wären unter anderem zahlreiche Katzenarten, Krokodile und Bären betroffen. Auch einige Spinnenarten sollen im Laufe der Zeit in die Liste der mit einem Chip zu bestückenden Arten aufgenommen werden.
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