Hitachi: Fingerabdruck war gestern

Hardware Hitachi hat am Dienstag mitgeteilt, dass man vorhat die Absätze des hauseigenen Fingervenen- Identifikationssystems weltweit zu steigern. Ab dem nächsten April will Hitachi seinen internationalen Marktanteil auf über fünfzig Prozent ausbauen und strebt Umsätze von ca. 725 Millionen Euro an. Der Elektronikkonzern ist überzeugt, dass die Nachfrage nach dem System in der Zukunft stark zunehmen wird, da es eine sicherere Alternative gegenüber Fingerabdruck-Scannern darstellen soll. In Japan werden derartige Systeme bereits von mehreren Banken eingesetzt, um die Sicherheit von Geldautomaten zu gewährleisten.

Bei der Identifikation über die Venen der Finger wird ein kleines Gerät eingesetzt, das mit Hilfe von Infrarot den Finger des Nutzers durchleuchtet und die Position der Blutbahnen feststellt und mit einem gespeicherten Profil abgleicht. Der grösste Vorteil des Systems ist, dass sich die Anordnung der Venen von Mensch zu Mensch unterscheidet und zudem schwer zu kopieren ist.
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