Universal Music setzt auf digitales Geschäft

Wirtschaft & Firmen Wie der Vorstandsvorsitzende der Universal Music Group (UMG), Doug Morris, auf einer Pressekonferenz in London mitteilte, plant das Unternehmen nun auch den Einstieg in die Bereiche Kleidung, Kosmetik, Werbung und Film. Ebenso wird es bei UMG künftig auch wieder Musikdownloads geben, sowie Musik- und Videostreams auf das Handy. Des Weiteren stehen die Einführung von Video on Demand und neue Podcasts auf dem Programm.

"Das neue, digitale Geschäft wird der Wachstumsmotor der nächsten Jahre sein", so Morris.

So will man sich nun also nicht mehr nur auf ein Geschäftsmodell konzentrieren, sondern man versucht mehrere Standbeine zu schaffen.

Verwunderlich ist jedoch, dass die UMG wieder in den Markt mit Musikdownloads einsteigen will, denn vor gar nicht allzu langer Zeit (Winfuture berichtete), hat Universal den eigenen Online-Musik-Shop 'popfile.de' geschlossen.
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