RIAA wieder wegen Verschwörung verklagt

Internet & Webdienste Eine Frau aus dem US-Bundesstaat Oregon, die beschuldigt wird, illegalerweise Musik über das Internet heruntergeladen und verbreitet zu haben, hat im Gegenzug Klage gegen die Vereinigung der Musikindustrie in Amerika (RIAA) eingereicht. In ihrer Klage wirft sie dem Industrieverband vor, ihre Privatsphäre beeinträchtigt zu haben. Weiterhin bemängelt sie, dass man ihren Computer ohne ihre Zustimmung durchsucht habe und sich mit anderen Firmen verschworen habe um "extreme Handlungen von Nötigung, Erpressung, Täuschung und anderer krimineller Verhaltensweisen" durchzuführen.

Bereits im letzten Jahr hatte ein anderer Angeklagter versucht die RIAA mit Hilfe von Gesetzen, die normalerweise zur Verfolgung von organisiertem Verbrechen angewendet werden, den so genannten "Gang Laws", vor einem Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Dessen Anwalt teilte am Montag mit, dass sein Mandant mittlerweile Bankrott angemeldet habe und das Verfahren daher auf Eis liege.

Die Frau aus Oregon, die die RIAA nun verklagt hat, sagte, dass sie in ihrem Leben niemals Musik auf ihren Computer heruntergeladen habe.
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