Microsoft: Wir konkurrieren nicht mit Open Source

Microsoft Das von Microsoft kritisierte Open-Source-Modell wird nicht als Konkurrenz für deren Produkte angesehen, wie Martin Taylor, General Manager Plattform Strategy der Redmonder, heute in München verlauten ließ. "Wir stehen ja auch nicht mit dem Wetter im Wettbewerb." Noch vor wenigen Jahren hatte Steve Ballmer, Chef der Redmonder Firma, das Lizenzmodell als Krebsgeschwür bezeichnet. Es "befalle in Bezug auf geistiges Eigentum alles, was es berührt". Unterdessen sagt Alfons Stärk, Plattform-Manager bei der Microsoft Deutschland GmbH, dass Linux längst keine Wunderlösung mehr sei, wodurch Probleme der IT beseitigt würden.

Indes seien bereits einige, durch Open Source verlorene Kunden wieder zu Microsoft gewechselt. Darüber hinaus sei Open Source nur eine von vielen Möglichkeiten, um Applikationen zu entwickeln; konkrete Vorteile offenbare es nicht. Irritierenderweise hat man 2004 ein erstes Open-Source-Projekt gestartet, das die Erstellung von MSI-Paketen aus XML-Dateien handhabt.
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