Planungsfehler führen zu Lieferengpässen bei AMD

Hardware Wie der taiwanesische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf einige Mainboard-Hersteller berichtet, kommt es derzeit zu Engpässen bei der Lieferung von Athlon 64 3000+ und Athlon 64 X2 3800+ CPUs. AMD geht davon aus, dass in ein bis zwei Wochen wieder normale Liefermengen erreicht werden. Nach Angaben von AMD ist der Athlon 64 3000+ im Augenblick die meistverkaufte 64-Bit-CPU aus eigenem Hause, während der Athlon 64 X2 3800+ vor allem das untere Ende des Marktes für Dual-Core-Prozessoren anspricht. Da die Nachfrage besser war als erwartet, sind die Lager im Augenblick weniger gut gefüllt. AMD hofft nun, dass man rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wieder ausreichende Stückzahlen liefern kann, damit es während dieser für die Industrie so wichtigen Periode nicht zu Preiserhöhungen und damit Verlusten für die Hersteller kommt.

Erst vor kurzem hatte Intel melden müssen, dass man mit der Lieferung von Chipsätzen nicht nachkommt. Einerseits aus strategischen Gründen, da die Einführung von Dual-Core-Systemen beschleunigt werden soll, andererseits wegen mangelnder Planung.
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