Siemens: Kostensenkungsplan veröffentlicht

Wirtschaft & Firmen Während die Republik auf das Eintreten der Aufräumarbeiten nach der Wahl in Berlin noch wartet, haben selbige in München bereits begonnen. Jedoch nicht auf politischer Ebene sondern bei dem Münchner Großkonzern Siemens. Mit einem Kostensekungsplan will man Einsparungen im Bereich von 1,5 Milliarden Euro erzielen. Erreicht werden soll dies durch Stellenstreichungen, Verkäufe und/oder Auslagerungen.

Doch auf das Rollen der ersten Köpfe muss man hier nicht mehr warten. Der Chef einer der Problemsparten, die besonders von diesem Sparprogramm betroffen sind, der Leiter der Sparte Siemens Business Services (SBS), hat bereits angekündigt, er werde zurücktreten. Im Kommunikationsbereich sollen zwischen weitere 3000 und 4000 Stellen auf der Streichliste stehen.

Die Logistiksparte L&A soll ausgelagert werden. L&A wird zum 1. Oktober aufgelöst - die Mitarbeiter sollen auf andere Geschäftsfelder verteilt werden. Der Zweig 'Distribution and Industry' mit 5000 Beschäftigten soll ausgegliedert werden. Ob das neu enstandene Unternehmen allerdings eigenständig bleibt oder verkauft werden soll, ist noch unklar.
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