Katrina: Phisher nutzen Hilfsbereitschaft aus

Internet & Webdienste Wie die New York Times am gestrigen Donnerstag berichtete, versuchen derzeit immer mehr Internet-Betrüger mit dem Wirbelsturm "Katrina" und dessen Folgen Geld zu verdienen. In den US-Bundesstaaten Missouri und Florida wurde bereits Anklage gegen die Betreiber von mehreren Webseiten erhoben, die über ihre Webangbote angeblich Spenden sammelten. Die Kriminellen baten auf ihren Internetseiten die potenziellen Spender um ihre Kreditkartennummer und haben bereits einige Gutgläubige um Geld betrogen. Die Zeitung berichtete weiterhin, dass es neben Phishing-Versuchen auch eine Reihe von Angeboten im Netz gäbe, die nur auf den ersten Blick im Zusammenhang mit Katrina stehen, dann aber auf die Websites von rassistischen Organisationen weiterleiten.

Das FBI überprüft derzeit einen geringen Teil der insgesamt etwa 2300 Webseiten, die sich mit dem Hurrikan befassen oder den Opfern Hilfe bieten wollen. Ein Teil dieser Angebote soll verdächtig sein und wird nun von den Behörden geprüft.
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