Siemens mit weiteren Umstrukturierungen im Konzern

Wirtschaft & Firmen Nachdem die Siemens-Handysparte vom taiwanischen BenQ übernommen wurde, plant der Konzern weitere Umstrukturierungen innerhalb seines Unternehmens. Wie die Financial Times Deutschland in der heutigen Ausgabe berichtet, will Anbieter Siemens den Festnetzbereich für Firmenkunden grundlegend umbauen und renovieren. Eine Pressesprecherin sagte, dass das wenig gewinnbringende Geschäft mit Kunden aus dem Mittelstand vollständig ausgegliedert und in die neu zu gründende Filiale namens Siemens Telekommunikations-Vertrieb GmbH & Co. (STV) integriert werden wird. "Der Großkunden-Vertrieb wird von der bereits bestehenden Regionalorganisation Deutschland aus gesteuert, die auch andere Vertriebsaktivitäten wahrnimmt", erwähnte die Sprecherin.

Dessen ungeachtet soll Lothar Pauly, Leiter der Kommunikationssparte, als T-Systems-Chef zur Dt. Telekom wechseln. Die IG Metall verkündete aber, dass Siemens den Handel mit Businesskunden im Unternehmensbereich Com überwiegend in einen separaten Betrieb aussondern will. Die IGM werde sich gegen eine mögliche Auslagerung wehren. "Wir rechnen nach der Bundestagswahl mit der Ankündigung von 3000 Entlassungen bei Com."
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