Japan verbietet Online-Wahlkampf

Internet & Webdienste Während die Parteien in Deutschland gerade erst das Internet für ihre Zwecke entdecken und Politiker unter anderem Weblogs für den Wahlkampf verwenden, ist es Kandidaten für Unterhauswahl in Japan seit neuestem verboten online Werbung für ihre Ziele zu machen. Ein Artikel in der Online-Ausgabe der Zeitung "Asahi Shimbun" berichtet, dass einer der Gründe für diese Maßnahme sei, dass durch den Wahlkampf im Internet Parteien mit älteren Unterstützern benachteiligt würden, da diese oft nicht so starken Gebrauch von Onlineangeboten machen. Weiterhin könnte das System für die Denunzierung von Kandidaten missbraucht werden.

Als negatives Beispiel führte der Artikel unter anderem den Internet-Wahlkampf in Ländern wie den Vereinigten Staaten von Amerika und Süd-Korea an.
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