Intel investiert in Skype um VoIP zu verbessern

Wirtschaft & Firmen Intel investiert nach eigenen Angaben in den VoIP-Anbieter Skype um sicherzustellen, dass die Software der Firma auf die Dual-Core Systeme von Intel abgestimmt ist. Man arbeitet nun gemeinsam an einem System, das die Übertragung von Audiodaten im Business-Bereich besser machen soll. Als Resultat erhofft sich der Chipgigant Verbesserungen, was die Anzahl der Teilnehmer von Konferenzen und deren Sprachqualität angeht. Dafür will man Software-, Codec- und Hardware-Ressourcen kombinieren. Besonders auf die Funktion der Software auf der kommenden Centrino-Plattform für Notebooks soll Wert gelegt werden.

Um die Qualität von Anrufen über das Internet weiter zu steigern, will man angeblich die Obergrenze des Frequenzbereichs von 3400 Hz auf 8000 Hz erhöhen und so dafür sorgen, dass Stimmen natürlicher klingen und besser zu verstehen sind. Um die Entwicklung auf diesem Gebiet voranzutreiben, hat Intel auch mit Cisco und Avaya ähnliche Forschungsabkommen getroffen.
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