BenQ: Schlechte Chancen für eigene Handy-Marke

Telefonie Wie BenQ gestern bekannt gab, steht es um die eigene Handy-Marke entsprechend schlecht. Im zweiten Quartal des Jahres 2005 ist das Nettoergebnis um 84 Prozent auf 480 Millionen Taiwanesische Dollar drastisch gesunken. Allerdings soll die Übernahme der Siemens-Handysparte bis zum 30. September mit Erfolg abgeschlossen sein. Im entsprechenden Vorjahresquartal standen die Karten für die eigene Handy-Marke noch sichtlich besser: 22 Prozent Beteiligung am gesamten Umsatz sind akzeptabel, ein Einbruch von 14 auf 8 Prozent dagegen nicht. Zuversichtlich zeigt sich die Firma trotz allem: Für das folgende Quartal wird erwartet, dass sich der Gesamtumsatz um bis zu 10 Prozent anhebt. Außerdem soll die Abgabe von LCD-Bildschirmen Zuwachs verzeichnen.

Alle Produktbereiche, die BenQ zur Auswahl stellt, sollen im dritten Quartal dieses Jahres eine deutliche Steigerung gegenüber dem zweiten Quartal 2005 niederschreiben können. Davon ausgenommen ist jedoch die eigene Handy-Marke BenQ, für die kein Plus prognostiziert werden konnte. BenQ erstrebt nun eine reibungslose, lukrative und möglichst schnelle Integration der Handy-Reihe von Siemens in ihr eigenes Angebot dieses Sektors.
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