Apple zahlt Kanadiern auf iPod erhobene Steuer aus

Hardware Die kanadische Filiale des iPod-Herstellers Apple hat am gestrigen Montag mitgeteilt, dass man bereit sei den Käufern des mobilen Musik-Players, eine Urheberrechtsabgabe auszubezahlen, die sie beim Kauf des Geräts hatten bezahlen müssen. Dieser Schritt ist die Folge einer Entscheidung des obersten kanadischen Gerichts, dass sich mit einer Entscheidung am Donnerstag letzter Woche an die Seite einer niedrigeren Instanz stellte, die die Steuer Ende letzten Jahres für rechtswidrig erklärt hatte.

In der Zeit zwischen Dezember 2003 und Dezember 2004 wurde in Kanada eine Urheberrechtsabgabe auf tragbare Musik-Player erhoben. Diese lag zwischen zwei Dollar für Geräte mit weniger als einem Gigabyte Speicherplatz und reichte bis zu 25 Dollar für Geräte mit mehr als 10 Gigabyte Kapazität. Die Abgabe war eingeführt worden, nachdem die kanadische Musikindustrie erfolgreich Lobbyarbeit dafür betrieben hatte.

Apple ließ dazu in einem Statement verlauten, dass man erfreut sei zu erfahren, dass das oberste Gericht, die in den Augen der Firma unnötige Pauschalabgabe, ebenfalls für nicht rechtmässig erklärt hat.
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