Erste Erfolge im Kampf gegen "Nigeria Connection"

Internet & Webdienste Seit Jahren versucht die sog. "Nigeria Connection" gutgläubigen E-Mail-Empfängern mit wilden Versprechungen von Millionengewinnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Ebenfalls seit Jahren versucht die nigerianische Regierung das Treiben der Betrüger zu unterbinden.

Nach drei Jahren sollen nun erste Erfolge zu verzeichnen sein. Ein Regierungssprecher sagte, dass man bei Verdächtigen im Zeitraum zwischen Mai 2003 und Juni 2004 mehr als 700 Millionen US-Dollar in Form von Bargeld und Anlagen sichergestellt habe.

Mehr als 500 Verdächtige sollen verhaftet worden sein, mehr als 100 Fälle werden bereits vor Gericht verhandelt. In weiteren 500 Fällen laufen die Ermittlungen noch, so der Sprecher. Im Mai hatte die zuständige Behörde den ersten grossen Erfolg errungen, als ein Mann zu 16 Jahren Haft verurteilt wurde, der mit Hilfe einer Website sehr ertragreiche aber falsche Beschaffungsverträge anbot.

Der Verurteilte hatte bei seinen Aktionen dreisterweise den Namen des Chefs der für seine Verfolgung zuständigen Behörde verwendet. Er wurde von einem Ermittler dingfest gemacht, der sich als italienischer Geschäftsmann ausgegeben hatte.
Diese Nachricht empfehlen:
 
Es ist zwar eine Riesenschweinerei, Menschen so böse abzuzocken, aber hinter welchen Mond muss man leben, wenn man heute noch glaubt, das einem jemand etwas schenken will.
 
@Sir Alec: wie bitte???? ich bekomme jeden tag bestimmt 15 emails von angeblichen ebay käufern die was kaufen wollen, im ausland sitzen, mit treuhandbezahlen wollen und die für die artikel ein vielfaches bezahlen wollen als was der artikel neu kostet. diese personen sitzen fast alle in nigeria und gehören auch zu der bande. was denkst du wieviele darauf reinfallen!! alleine auf pro síeben war vor einiger zeit ein bericht über diese affen aus italien, die genau diese masche abgezogen haben. einige hundert pakete in 1 woche!!! also fällt doch niemand mehr darauf rein, oder :). wenn es nicht strafbar wäre, dann wäre das eine sehr einfache möglichkeit sehr viel geld zu verdienen mit 0 arbeitsaufwand.
 
@Sir Alec: stimmt, da geb ich dir recht. wer's heutzutage noch nicht begriffen hat, der muss lehrgeld zahlen, solange bis er's kapiert.
 
öhm sorry da is nen kleiner fehler "Regierung das Treiber der Betrüge" Treiben muss es heissen, der post kann dann gelöscht werden :)
 
Fehler entdeckt: "...das Treiber der Betrüger....", ich glaube nicht dass das was mit einem HW-Treiber zu tun hat. Es muss "TREIBEN" heißen.


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News rund ums Web