Werbe-Faxe ohne Einverständnis nicht zulässig

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post beobachtete schon seit längerer Zeit, dass Faxe, die mit großgedruckten Titeln wie zum Beispiel Aufgedeckt - Billigprodukte sind häufig Qualitätsware warben, spamartig von Großbritannien aus versendet worden waren und kostenpflichtige Abrufe angepriesen hatten. Die RegTP wandte sich auf Grund dieses Geschehens nun an das Verwaltungsgericht Köln, das derartige Faxe als unzulässig festlegte, sofern kein schriftliches, ausdrückliches Einverständnis des Empfängers vorläge. Sobald die nichts ahnenden Empfänger die kostenpflichtige Nummer gewählt hätten, würden Kosten in Höhe von rund 60 Euro entstehen, ohne, dass man unmissverständlich deutlich darauf hingewiesen wurde.

Die Regulierungsbehörde kam dadurch Beschwerden von Verbrauchen nach, die schon vor Monaten eintrafen. Durch die neue Regelung ist man ebenso berechtigt, bei Verstößen juristisch oder auf andere Art und Weise vorzugehen. Firmen, die über das Telefax Werbung betreiben, können beim Oberverwaltungsgericht in Münster Beschwerden einreichen.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren10
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 08:05 Uhr Samsung S27E330H 68,6 cm (27 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 1920 x 1080 Pixel)Samsung S27E330H 68,6 cm (27 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 1920 x 1080 Pixel)
Original Amazon-Preis
177,00
Im Preisvergleich ab
169,90
Blitzangebot-Preis
139,00
Ersparnis zu Amazon 21% oder 38

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Tipp einsenden