Microsoft steht weiteres Kartellverfahren ins Haus

Microsoft Im September 2001 wurde in Südkorea ein Verfahren gegen Microsoft eingeleitet, weil ein Webseitenbetreiber der Meinung war, dass die Amerikaner ihre Vormachtstellung im Markt für Betriebssysteme ausnutzt "um seinen Einfluss auf den Instant-Messaging-Markt auszuweiten". Real Networks, ein Hersteller von Streaming-Software, reichte im Jahre 2004 eine Beschwerde bei der obersten Handelsaufsicht Südkoreas ein und forderte darin Maßnahmen gegen Microsoft, weil die Firma eine Windows-Version mit dem Windows Media Player gebündelt ausliefert und auch Betriebssysteme gemeinsam mit Media-Server-Programmen anbietet.

Nachdem einige Monate später Büros von Microsoft durchsucht wurden, soll nun ein endgültiges Urteil der zuständigen Handelskommission fallen. Am 13. Juli wird einer koreanischen Zeitung zufolge bei einem Treffen der Kommissionsmitglieder entschieden, ob MS tatsächlich gegen die geltenden Gesetze verstoßen hat. Microsoft selbst ist überzeugt, dass man sich an die in Korea geltenden Gesetze gehalten hat.
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