Siemens-Übernahme: Keine Nokia Handys von BenQ

Wirtschaft & Firmen Nachdem der taiwanesische Handyhersteller BenQ die Mobiltelefonabteilung von Siemens erworben hat, will der finnische Handykonzern Nokia seine für das Niedrigpreissegment gedachten Geräte nicht mehr von BenQ produzieren lassen. Bisher hatten die Finnen einen Teil ihrer Produktion zu BenQ ausgelagert. Als neuen Partner hat Nokia offenbar die Firma Quanta im Auge, die im Augenblick jährlich zwischen fünf und acht Millionen Handys produziert. Obwohl die beiden Firmen bereits eine Zusammenarbeitserklärung unterzeichnet haben, war von Quanta bisher nichts zu erfahren.

Nokia steht der Übernahme von Siemens mobile durch BenQ äusserst skeptisch gegenüber. Man ist der Auffassung, dass sich mit Siemens und BenQ zwei nicht sonderlich aussichtsreiche Handy-Entwickler gefunden hätten.
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