Preise für DVD+R/-R Medien steigen um 10 Prozent

Hardware Taiwanesische Hersteller von optischen Medien haben mitgeteilt, dass die Preise für DVD-Rohlinge im 3. Quartal diesen Jahres um zirka zehn Prozent steigen werden. Als Grund gibt man die gestiegenen Rohölpreise an. Die Preise waren bis zum April auf dem Weg nach unten und steigen jetzt, da die Ölpreise kräftig zugelegt haben. Inzwischen kostet ein Kilogramm Polykarbonat, das in der Schutzebene von DVD+R- und DVD-R-Medien Verwendung findet, 3,50 US-Dollar - im April waren Preise um 3,20 Dollar der Durchschnitt. Durch den Preisanstieg bei den Materialien, sind die Hersteller nun gezwungen ihre Verkaufspreise etwas anzuheben. Dies ist nötig, nachdem die Hersteller bereits im letzten Jahr einen 20 prozentigen Anstieg geschluckt und aus Wettbewerbsgründen nicht an die Kunden weitergegeben hatten.

Die taiwanesischen Firmen decken gemeinsam mehr als die Hälfte des weltweiten Marktes ab. Zu ihnen gehören Ritek, CMC, Magnetics und Prodisc. Sie haben einen ähnlich großen Anteil am Markt für CD-R- und CD-RW-Discs. In diesem Jahr rechnet man mit einer Kapazität von drei Milliarden beschreibbarer DVDs, die im nächsten Jahr auf fünf Milliarden Stück wachsen wird.
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