Mehr Browser-Attacken - weniger Viren und Würmer

Internet & Webdienste Eine amerikanische Vereinigung hat eine Studie veröffentlicht in der man feststellt, dass immer mehr Browser-basierte Angriffe versucht werden. Man habe in den letzten drei Jahren einen rapiden Anstieg beobachten können, so die Computing Technologie Industry Association (CompTIA). Während der webbasierten Studie wurden die Sicherheitsverantwortlichen von 500 US-Firmen aus den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Bei 56,6 Prozent der Befragten war im vergangenen Jahr eine der verschiedenen Arten Browser-basierter Attacken aufgreten. Zu ihnen gehört neben dem bekannten "Phishing", dem Ausspionieren von z.B. Kontodaten, auch das Highjacken des Browsers um den Anwender so auf eine bestimmte Webseite umzuleiten, oder Ähnliches.

Im letzten Jahr sind, im Gegensatz zu der zunehmenden Konzentration auf den Internetbrowser des Anwenders, zwei Prozent weniger Würmer- oder Virenattacken aufgetreten. Allein im letzten Jahr sollen mehr als 25 Prozent der befragten Unternehmen Phishing-Versuchen auf den Leim gegangen sein. Meist seien es die teilweise arglosen Mitarbeiter in Kombination mit unausgereifter Technik das größte Problem, obwohl die Firmen verstärkte Anstrengungen unternommen hätten vorzubeugen.

Weitere Informationen: CompTIA Pressemitteilung
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