Lexmark scheitert gegen Tonerrecycling-Zulieferer

Wirtschaft & Firmen Das höchste Gericht der Vereinigten Staaten von Amerika hat es abgelehnt den Rechtsstreit zwischen Lexmark und einem Chiphersteller zu verhandeln. Der Hersteller Static Control Components bietet Chips an, mit deren Hilfe Dritthersteller Tonerkartuschen herstellen können ohne Lexmark einzubeziehen. Früher musste man sich immer an den Druckerhersteller um Ersatz für verbrauchte Kartuschen zu bekommen. Mit den Chips von Static Control können Wiederaufbereiter günstigere recyclete Kartuschen anbieten. Lexmark ist der Meinung, dass der Chiphersteller mit seinem Produktangebot "die Beziehung zwischen Lexmark und seinen Kunden stört". Weiterhin ist man der Auffassung, dass Rechte verletzt würden.

Die Argumentation des Druckerproduzenten war bereits von einem Berufungsgericht abgewiesen worden. Deshalb wollte Lexmark vor den Supreme Court ziehen. Dieser hat das Verfahren nun abgelehnt, da Lexmark es nicht geschafft hatte seine Forderungen rechtzeitig vorzulegen. Nun geht das Verfahren wieder zurück an ein untergeordnetes Gericht um neu verhandelt zu werden.

Lexmark sieht Zeitungsberichten zufolge weiterhin gute Chancen, sich gegenüber Static Control durchzusetzen.
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