Microsoft und Open-Source-Szene nähern sich

Microsoft Bisher war man bei Microsoft nicht sonderlich angetan von Open-Source-Projekten. Doch dies scheint sich jetzt zu ändern. Immer wieder hatte man bei Microsoft versucht Open-Source schlecht zu machen, indem man große Marketingkampagnen startete, und immer wieder Statistiken aufstellte. Die letzte große Aktion dieser Art war ein Vergleich zwischen Windows und Linux als Serverbetriebssystem. Microsoft hat nun den ersten Schritt gewagt, und den Präsidenten der Open-Source-Initiative (OSI) Michael Tiemann, und den Vize-Präsidenten für Open-Source-Angelegeheiten bei "Red Hat", eingeladen.

Tiemann sagte: "Microsoft hat sich an mich als Präsident der Open-Source-Initiative gewendet. Sie haben gesagt, dass sie konstruktive Gespräche führen wollen und wir glauben das". Weiter sagte Tiemann: "Bei Microsoft arbeiten gescheite Leute, die verstehen, dass es auch andere Argumente gibt." Als einen Grund für diese Gespräche vermutet Tiemann, dass man damit bei Microsoft versuchen wolle, interne Streitigkeiten bei dem Thema "Shared-Source" abzuwenden.

Angeblich ist dies aber nicht das erste Gespräch zwischen den beiden "Konkurrenten". Vor einiger Zeit sollen sich Microsoft-Chef Steve Balmer und der Präsident von Red Hat, Matthew Szulik, in New York zu einem einstündigen Gespräch getroffen haben. Auch dieses Gespräch soll Microsoft angeregt haben.

Vielen lieben Dank an unseren treuen Leser MaDDiN für diese News! :)
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