USA: Kameras sollen Handel mit Raubkopien stören

Internet & Webdienste Die Polizei von Los Angeles will den blühenden Raubkopie-Handel mit DVD’s nun besser kontrollieren. Deshalb stellt man in Los Angeles nun Kameras auf, um den Straßenhandel keine Chance mehr zu bieten. Bisher seien vier Kameras im "Fashion Destrict" aufgestellt worden, einen "Hauptumschlagplatz" für Raubkopien. Die Kameras sind von dem amerikanischen Filmindustrie-Verband bezahlt worden. Insgesamt stellte der Verband der Stadt 186.000 US-Dollar für die Installation und den Betrieb der Kameras zur Verfügung. Sechs weitere Kameras sollen in den nächsten Tagen aufgestellt werden.

Der Polizeichef von L.A., William Bretton, verteidigte das Sponsoring: "Diese Branche ist das Blut in den Adern dieser Stadt. Wenn es den Film nicht mehr gibt, gibt es uns auch nicht mehr. So einfach ist das.".

Es werden wöchentlich mehrere tausend Kopien in diesen Bezirken von der Polizei beschlagnahmt. Seit dem die Kameras installiert worden sind, waren es nur noch 191 Kopien. Doch ob die Maßnahme Erfolg hat, wird sich erst noch zeigen müssen. Der Polizeichef des betroffenen Bezirkes meinte, dass sich die Straßenhändler in anderen Bezirken nach Kundschaft umschauen - auch wenn es dort weniger potentielle Kunden gibt.


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