Microsoft passt Windows XP US-Auflagen an

Microsoft Microsoft hat sich bereit erklärt, einige kosmetische Änderungen an Windows XP vorzunehmen um so einem Bericht des amerikanischen Justizministeriums zu folgen. Seit dem Ende des Kartellverfahrens im Jahre 2002 führt die zuständige Behörde regelmässige Überprüfungen durch um festzustellen, ob der weltgrösste Softwarekonzern sich an die erreichten Übereinkünfte hält. Dem aktuellen Bericht der Justizbehörde zufolge wird bemängelt, dass nach dem Entfernen von Microsoft-Programmen deren früher erstellte Verknüpfungen noch vorhanden sind. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass in einigen Teilen des Systems HTML-Dateien oder URLs mit dem Internet Explorer Symbol gekennzeichnet werden, obwohl sie eigentlich mit einer anderen Applikation als Standard verknüpft sind.

Microsoft hat nun zugestimmt die bemängelten Punkte so zu verändern, dass sie den Forderungen des US-Justizministeriums entsprechen. So wird zum Beispiel das IE-Symbol durch ein Standard-Icon ersetzt, dass dann URLs und HTML-Dateien kennzeichnet.

Der Report enthält zusätzlich Informationen darüber, dass das Ministerium die Entwicklung von Windows Longhorn begleitet um Probleme von vorherein auszuschliessen. Auch der Internet Explorer 7, der im Sommer das Beta-Stadium erreichen soll, ist Teil dieser Überwachung. Auf diese Weise will man sicher stellen, dass sich alle Entwicklungen im Rahmen des getroffenen Abkommens bewegen.

Weitere Informationen: Bericht des US-Justizministeriums

Vielen Dank an die Newseinsender für den Hinweis!
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