Behörde will Mail-Versand infizierter PCs sperren

In Zusammenarbeit mit 35 Internet Service Providern (ISP) weltweit - unter anderem auch deutschen - will die US-Behörde FTC (Federal Trace Commission) in Zukunft den E-Mail Versand von infizierten Rechnern privater Leute sperren. Dazu genügt es, wenn der betroffene User außergewöhnlich viele E-Mails verschickt, was in den meisten Fällen wohl unbemerkt durch einen Virus verursacht wird.

Im Verdachtsfall soll schnell abgeklärt werden, ob der Rechner des jeweiligen Kunden mit Viren infiziert ist und als so genannter "Zombie-PC" missbraucht wird. Bestätigt sich dies, wird der Standard-Port für den E-Mail Versand blockiert und alle versandten E-Mails überprüft. Die ISPs sollen den Kunden anschließend bei der Beseitigung von Malware helfen und über Schutzmaßnahmen informieren.

Bisher unterstützen ISPs in folgenden 25 Ländern die Kampagne: Albanien, Argentinien, Australien, Belgien, Bulgarien, Kanada, Kolumbien, Zypern, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Irland, Japan, Litauen, Korea, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Panama, Peru, Polen, Spanien, Schweiz, Taiwan und Großbritannien.
Welche ISPs dies genau sind, wurde noch nicht mitgeteilt. Chinesische Anbieter, wo vermutlich die meisten Spam-Mails herkommen, sind noch nicht dabei.

weitere Informationen: ftc.gov

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