IBM: Sammelklage wegen defekter Festplatten

Wirtschaft & Firmen In den USA rückt ein Verfahren gegen IBM immer näher, in dem es darum geht, die Firma für den Verkauf von defekten Festplatten zur Rechenschaft zu ziehen. In dem Verfahren geht es um die Deskstar 75GXP Serie, die, als IBM noch Festplatten verkaufte, eine sehr hohe Fehlerquote aufwiesen. Die Serie war dafür bekannt, sehr gute Leistungsmerkmale zu haben, bis es zum Ausfall kam. Da es zu einer Häufung von Ausfällen kam, wurde die Reihe eingestellt und durch die 60GXP ersetzt, die zwar etwas langsamer ist, aber wesentlich weniger ausfallgefährdet.

Dem Unternehmen IBM wird vorgeworfen, dass es die Laufwerke wissentlich mit Defekten verkauft hat. Auf der Website der Kläger findet sich eine Liste mit Seriennummern von Festplatten, die mit grosser Wahrscheinlichkeit fehlerhaft sind. Man muss nur nachweisen, dass man ein solches Laufwerk erworben hat.

Bis zum 17. Juni kann man sich an der Gemeinschaftsklage beteiligen, die erste Anhörung zur Beilegung des Verfahrens findet am 1. Juli statt.

Weitere Informationen: ibmdeskstar75gxplitigation.com
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