Illegale Musikdownloads gehen zurück

Nach einer aktuellen Studie der GfK sank im vergangenen Jahr die Anzahl der illegalen Musikdownloads von 600 auf 382 Millionen. Diesen Rückgang führen die Plattenfirmen unter anderem auf ihr hartes rechtliches Durchgehen zurück, allein von einer Hamburger Kanzlei wurden seit Oktober 401 neue Verfahren eingeleitet - damit liegt Deutschland, was die Anzahl der Verfahren betrifft, hinter den USA auf Platz 2.

„Die Zahl der Musiktitel, die von illegalen Musikangeboten aus dem Internet heruntergeladen wurden, ist 2004 um rund 200 Millionen gesunken. Die Strategie der Musikwirtschaft geht auf: Legale Angebote werden zunehmend genutzt, während die Nutzung illegaler Quellen signifikant abnimmt“, sagte Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände.

Dabei sind es längst nicht nur Schüler, die illegale Musik downloaden, auch Lehrer, Mediziner und Richter fallen darunter.

Außerdem haben heute Rechteinhaber erstmals auch in den Niederlanden, Finnland, Irland, Island und Japan mit der Einleitung von Rechtsverfahren begonnen. Weitere Verfahren laufen zur Zeit in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und den USA. "Wir haben die Aufklärung über die Illegalität ausgeweitet und einen abschreckenden Effekt erreicht", meinte Gebhardt.

weitere Infos: ifpi.de

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