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Mittwoch, 06. April 2005   

Jamba wird in den USA verklagt

Die Jamba AG wird in den USA von der Kanzlei Callahan, McCune & Willis verklagt. Wie die „InfoWorld“ berichtet wirft diese Kanzlei dem deutschen Unternehmen irreführende Werbung vor. Jamster, so heisst Jamba in den USA, verspricht seinen potenziellen Kunden in der Werbung „kostenlose Klingeltöne“.

Dazu soll es ausreichen eine SMS an die angegebene Nummer zu verschicken, aber anstatt der kostenlosen Klingeltöne kommen im Gegenzug kostenpflichtige SMS-Nachrichten zurück.

In den USA wirbt Jamba, wie auch in Deutschland, unter anderem bei Fernsehsendern wie MTV für seine Produkte. Die Kanzlei möchte diese Werbung nun unterbinden und bereitet eine Sammelklage vor - in dieser sollen Kunden, welche diese Werbung ebenfalls missverstanden haben, mitklagen können.

Jamba startete sein Angebot in den USA erst vor wenigen Monaten und ist eine Tochter des Dienstleisters VeriSign.

Link: Jamba USA

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