Microsoft verschiebt Windows für Supercomputer

Microsoft Microsoft hatte im letzten Monat verlauten lassen, dass man Windows Server 2003 Compute Cluster Edition bis zur SC2005 Supercomputing Konferenz im November fertig haben wolle - nach einem Betatest in diesem Sommer. Am Dienstag teilte MS nun mit, dass man die Einführung des neuen Betriebssystems verschiebt, nachdem man erste Reaktionen von Kunden erhalten hat. Um dieses Feedback zu berücksichtigen beabsichtigt Microsoft nun die erste Beta in der zweiten Jahreshälfte 2005 bereitzustellen und den Final Release in der ersten Hälfte des Jahres 2006 fertig zu haben.

Das Betriebssystem zielt zudem nach Firmenaussagen nicht auf die Art von Computern, die jedes Jahr die Top 500 der Supercomputer ausmachen, sondern viel mehr auf kleinere Cluster die in mittelständischen Firmen oder an Universitäten von einem einzelnen Angestellten oder Wissenschaftler zusammengestellt werden.

Wieviel das neue OS kosten wird, ist bisher nicht abzusehen. Man teilte aber mit, dass es einen Rabatt geben soll, je grösser ein Cluster wird. Zunächst soll das Windows für Supercomputer über dieselben Möglichkeiten verfügen, die auch ein Linux-Cluster-System bietet. In späteren Versionen sollen dann Microsofts eigene Technologien hinzugefügt werden, so auch die .NET Infrastruktur.
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