Ericsson-Hacker muss drei Jahre in Haft

Internet & Webdienste Ein ungarischer Hacker, der in die Systeme des schwedischen Telekommunikationsgeräteherstellers Ericsson eingedrucken war, ist zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der 26-jährige Angeklagte wurde wegen Industriespionage und dem Missbrauch von geheimen Informationen verurteilt. Der Hacker gab zu, sich Zugang zu Ericssons Intranet verschafft zu haben, sagte aber aus, dass er nicht gewusst habe, dass es sich um geheime Informationen handele. Er erklärte dem Gericht, dass er eigentlich auf Sicherheitslücken aufmerksam machen wollte, in der Hoffnung einen Arbeitsplatz bei der Firma zu bekommen.

Dieser Grund wurde aber nicht ernst genommen, da er bereits 2003 vom schwedischen Geheimdienst festgenommen worden war, als er versuchte einige der erlangten Informationen zu verkaufen. Im Oktober 2004 wurde der Angeklagte am Flughafen der südschwedischen Großstadt Malmö festgenommen, wo die Ermittler ein "geschäftliches Treffen" arrangiert hatten, um die Informationen zu erwerben.
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