Ex-Mitarbeiter von MS zu hoher Geldstrafe verurteilt

Microsoft Richard Gregg, 45, der von Mai bis Dezember 2002 für Microsoft als Project Coordinator tätig war, wurde vom US-Bezirksrichter John Coughenour zu einer Geldstrafe von 5 Millionen US-Dollar verurteilt, weil er während seiner Tätigkeit für den Software-Giganten Software-Produkte günstig über den Bezugsservice für Mitarbeiter bezog, um diese dann weiterzuverkaufen. Gregg hat zugegeben, dass er während der Zeit rund 4400 Software-Produkte auf diesem Weg zu günstigen Konditionen erworben hatte und diese dann weiterverkaufte. Er hat dabei einen Gewinn von ungefähr 13 Millionen US-Dollar erzielt, den er dem Unternehmen vorenthielt. Das Geld nutze er, um eine Hypothek zurückzuzahlen. Außerdem kaufte er sich einen Land Rover Discovery (Baujahr 1999) und einen BMW M3 (Baujahr 2003).

Im Juni 2003 war er sich noch keiner Schuld bewusst. Ende letzten Jahres bekannte er sich dann doch schuldig.
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