Immer mehr Angriffe über Instant Messenger

Nach einem Bericht von WebSense Security Labs steigt die Zahl der Viren- und Wurm-Angriffe per Instant Messenger (IM) weiter - allein im ersten Quartal 2005 nahm die Anzahl der Angriffe um über 300 Prozent zu.


In dem Bericht heisst es, dass Hacker per IM auch immer mehr Phishing-Attacken versuchen: Per Massen-Nachrichten werden User aufgefordert Links anzuklicken und dort dann persönliche Daten einzugeben, meist werden auf diesem Wege im Hintergrund auch Viren und Würmer heruntergeladen.

Brian Burke, Sicherheits-Manager bei IDC, sagte „Hacker und Virenschreiber haben Instant Messaging als neues Feld für sich entdeckt, um damit gefährlichen Code in Unternehmensnetz zu platzieren“

Nach Analysen von Websense und IDC wird die Bedrohung durch solche Attacken weiter ansteigen, bis 2007 werden weltweit über 450 Millionen Leute Instant Messenger nutzen. Unternehmen sollten schnellstens bessere Sicherheitsmassnahmen treffen, ansonsten wird aus IM eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgehen.

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