Neuer Ärger für schwedischen Anti-Piraterieverband

Fast täglich werden neue Details zu der Razzia bei Schwedens größtem ISP „Bahnhof“ bekannt. Nachdem wir erst am Sonntag darüber berichteten, dass gegen den Anti-Piraterieverband wegen verbotener Datenherausgabe ermittelt wird, wurde heute bekannt dass dieser einen Mitarbeiter bei Bahnhof einschleuste.

Im Prinzip ist das natürlich nicht verboten, doch soll der Mitarbeiter Warez-Server angeschafft und nebenbei selber illegale Dateien hochgeladen und verbreitet haben. Das sagte in einem Interview ein Mitarbeiter des ISP. Gleichzeitig schloss dieser aus, dass der Verband für das Hochladen von Warez eine Erlaubniss der Firmen hatte.

Weiterhin sagt der Mitarbeiter, dass die vom Verband angegebene Zahl von 27.000 Gigabyte an illegalen Dateien falsch sei, es sei „unmöglich solch eine Menge unauffällig nebenbei zu hosten“.

Sollten sich diese Angaben als Richtig herausstellen, drohem dem Verband nun noch mehr strafrechtliche Konsequenzen, womöglich rächt sich diesmal dieses Vorgehen und einige seiner Mitarbeiter landen selber auf der Anklagebank.

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