WinFuture-Exklusiv: Interview mit Ex-Bockwurst Admin

Vor etwa zwei Monaten gelang der Staatsanwaltschaft Görlitz in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Sachsen ein schwerer Schlag gegen die illegale Warez-Szene, wir von Winfuture berichteten mehrfach darüber.

Bei den Machern des bis zu diesem Zeitpunkt größten deutschen Download Portals „Bockwurst.Files“ wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt und die Seite daraufhin vom Netz genommen. Seitdem ist es um dieses Thema ruhig geworden, doch jetzt hatte WinFuture.de die Gelegenheit mit dem ehemaligen Bockwurst-Admin „Punkt1“ ein sehr ausführliches Interview zu führen. Damit möchten wir versuchen, Klarheit in ungeklärte Fragen zu bringen, Ihnen ein wenig mehr über die Hintergründe zu berichten und gleichzeitig dieses bei Ihnen sehr gefragte Thema noch einmal zusammenzufassen.

Seit 26. Januar ist deine Seite nun Offline. Was hatte dich dazu bewegt, eine illegale Warez-Seite ins Netz zu stellen?
Angefangen hat das ganze am Ende meines 15. Lebensjahres just for fun, wie man so schön neudeutsch sagt. An dem Projekt war eigentlich nichts von langer Hand geplant, ich hatte nie damit gerechnet dass es irgendwann einmal solche Beliebtheit erlangen würde. Vielleicht war es zu Beginn auch der Reiz, etwas Verbotenes zu tun. Der Untergrund (Underground, so wird die Szene genannt - Anm. d. Red.) faszinierte damals mein naives jugendliches Auge, obwohl Bockwurst nicht das erste war, was ich am Computer gemacht habe. In der Folgezeit war Bockwurst vor allem ein Ausgleich von der Schule, ein Platz, wo ich meine Energie reinpulvern konnte. Mich hat an der Sache vor allem die technische und gestalterische Seite angesprochen. In der Schule beschäftigen wir uns mit Grenzwertkram und verstaubten Literaturepochen, im Informatikunterricht versuchen sich 25 Köpfe mit einem komplett beschränkten Compiler in Prolog. Flash statt Powerpoint geht nicht, aus Lizenzgründen. SQL statt Access und Linux anstelle von Windows auch nicht, mangelnde Kenntnis der Lehrer. Ich brauche kein Gedicht aus der Literatur des Vormärz interpretieren, um der deutschen Sprache mächtig zu sein. Meine individuellen politischen und wirtschaftlichen Interessen gehen in hoffnungslos großen Klassen unter. Ich bin um Gottes Willen keine Leuchte in der Schule, aber sie fordert mich einfach nicht heraus. Kurzum: Ich bin nachmittags ein völlig anderer Mensch. Es ist für mich sehr wichtig, dass ich etwas habe, wo ich mich energisch einbringen kann. Das kann mir aber kein Sportclub und auch keine Schülerfirma geben. Es ist etwas anderes, wenn ich eine Nacht tippelnd vor der Kiste sitze und mir am darauf folgenden Morgen nen Ast freue, dass der Quellcode sauber arbeitet. Wenn ich mir Photoshop-LernCDs reinziehe, kann neben mir ein Schrank umkippen und ich würds nicht merken. Auf Bockwurst konnte ich ständig neue Ideen ausprobieren. Ich habe gelernt, ansprechende Texte zu schreiben, Seiten übersichtlich zu strukturieren und aufzubauen, mit Menschen zusammenzuarbeiten, Streit zu schlichten, ein Gefühl für grafische Ästhetik zu entwickeln. Das ist das wichtigste und einzige, was ich aus dem Lebensabschnitt mitnehme. Leider ging der Inhalt komplett daneben, dafür bin ich auch, so gut ich kann, bereit, einzustehen. Nun ist die Frage berechtigt, warum ich dann nichts Vernünftigeres als Warez gemacht habe: Das Prinzip ist schlichtweg einfacher gestrickt. Ich hatte einfach nicht den Mut, mich vor Volljährigkeit z.B. an die Selbstständigkeit heranzuwagen, die dann erforderlich gewesen wäre, wenn ein seriöses Projekt größer werden würde. Leider hatte ich niemanden, den ich diesbezüglich hätte löchern können, es wären längere Existenzgründerseminare nötig gewesen, zuletzt begrüßt einen dann noch ein Haufen Papierkram und das altbekannte deutsche Steuerrecht. Meine Eltern hätten eine Bürgschaft für mich wohl kaum übernommen, da sie vom „Jung-sitz-nicht-soviel-vorm-Computer-rumm-sondern-tu-was-für-die-Schule" Typ sind. Zuletzt wollte ich auch die gute Schule nicht vergessen, die mich jetzt in der Endphase des Abiturs trotz allem vermehrt in Anspruch nimmt. So kam es dazu, dass ich die Bockwurst gründete und auch weiterführte. Das besondere Ziel, Firmen möglichst große Schäden zuzufügen, was in der Szene immer noch weit verbreitet ist, habe ich dabei nie vertreten.

Die Polizei führte morgens eine Hausdurchsuchung bei dir durch, wie genau lief diese Durchsuchung ab?
Ich hatte an dem Morgen ziemlichen Keuchhusten und war krank. Es klingelte um halb sieben und es standen sechs Beamte vor der Tür. Ich, in Pyjama, habe mir erstmal was angezogen, danach wurde mir auch schon der Durchsuchungsbeschluss vorgelegt und ich konnte ihn durchlesen. Die Staatsanwaltschaft war verständlicherweise daran interessiert, Bockwurst samt Team möglichst vollständig hochzunehmen und lahm zu legen. Zu meiner Überraschung auch gleich mit Haftbefehl gegen mich, wegen Verdunklungsgefahr. Vor allem um meiner Mutter, die an diesem Morgen völlig aufgelöst war, weiteren Kummer in Form von U-Haft zu ersparen, habe ich mich kooperativ gezeigt und im Rahmen meiner Möglichkeiten Zugriff auf meinen verschlüsselten Rechner, die Antileech-Accounts, sowie die Server gegeben. Anschließend wurde mein Zimmer genauestens auf den Kopf gestellt und ich fünf Stunden lang verhört. Insgesamt dauerte das ganze an die 12 Stunden.

Es wurde spekuliert, dass die Staatsanwaltschaft Konten überwacht hat, weißt du inzwischen wie man an deine Daten kam?
Das ist richtig. Ich habe davon kurz vorher mitbekommen, allerdings nicht an dem Tag mit einer Durchsuchung gerechnet. Da ich auch gezielt zu FTP-Welt (ebenfalls geschlossene, kostenpflichtige Download-Seite, welche auf Bockwurst.Files geworben hatte und die Kontodaten besaß, Anm. d. Red.) befragt wurde und die Ermittlungen seit dem Spätsommer liefen, ist anzunehmen, dass die Spur zu mir dadurch zustande kam. Wir sind somit, statt wie üblich über das Netz, von hinten geschlagen worden. Ein Fehler in der Vergangenheit hatte mich in diesem Punkt also eingeholt.

Hat die Polizei die Server heruntergefahren?
Es wurden die www-Verzeichnisse gelöscht und die Passwörter zu den Antileech-Accounts geändert.

Bei dir wurden über 20.000 Euro sichergestellt, wie kam diese hohe Summe zustande?
Aufgrund dessen, dass die Durchsuchung kurz vor meinem 18. Geburtstag stattfand, stammte ein großer Teil dieses Geldes aus einer Festanlage. Danach wollte ich es selber für mein Studium anlegen, so hatte ich es zu dem Zeitpunkt auch zuhause. Letztendlich macht es keinen Unterschied, da ich sowieso alle Einnahmen hätte herausgeben müssen. Wenn man diese Gewinne auf zwei Jahre verteilt, dann ist das eigentlich nicht das große Geld. Ich habe mir davon kein reiches Leben gegönnt und bin stets sparsam geblieben, deswegen fiel die Summe verhältnismäßig hoch aus und war auch ein gefundenes Fressen für die Presse, die diese Meldung in allen Varianten verdrehte.

Auf Bockwurst.Files hatten legale, deutsche Firmen ihre Produkte beworben. Wie kam der Kontakt zustande und was veranlasst deiner Meinung nach solche Firmen dazu, Werbung auf einer illegalen Seite zu schalten?
Wenn man mal vom Inhalt absieht, war Bockwurst durchaus eine gut aussehende und wohl strukturierte Seite. Viele Firmen interessieren sich für Werbeplätze auf ähnlichen Seiten und die darauf surfenden recht Computererfahrenen User. Versteuert wurde dann einfach auf der anderen Seite. Auf größeren Seiten fallen zwangsweise in einer gewissen Höhe Unterhaltskosten an, aber dennoch befand sich auf Bockwurst nie Erotikwerbung und ich habe seriöseren Firmen den Vortritt gewährt, dafür niedrigere Bezahlungen in Kauf genommen. Das war in gewisser Weise neu, vielleicht stachelte auch gerade das die Behörden auf.

Deine Seite soll im Schnitt über 100.000 Besucher am Tag gehabt haben, der Server stand irgendwo in Asien. Welche Technik kam zum Einsatz damit der Server mit dieser Last zu Recht kam? Wie hoch waren die monatlichen Kosten?
‚Soll’ ist richtig. Die 100.000 waren Höchstwerte, die Bockwurst regelmäßig im letzten Januar erreichte, aber auch wir haben natürlich bei Null angefangen. Ich habe allerdings keinerlei Werbung gemacht, das verbreitete sich vor allem durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Dafür braucht man normalerweise mehrere Server, Bockwurst setzte aber nicht auf Datenbankabfragen, sondern auf einfaches HTML, wodurch die Rechenlast kein größeres Problem darstellte. Aus einer Datenbank wurden durch ein kleines Script HTML-Dokumente generiert. So war auch die Pflege des Archivs zur Verwunderung der Beamten für wenige Aktive kein Problem. Wir hatten u.a. zwei Server für die Seiten und einen fürs Board. Die Server wurden einfach im Ausland eingekauft, dass ist kein größerer Aufwand. Die monatlichen Kosten gingen in den vierstelligen Bereich, wurden aber durch die Einnahmen gedeckt. In erster Linie hatte aber unser großes und in dieser Hinsicht auch zuverlässiges Archiv die Ermittler auf den Plan gerufen, nicht Besucherzahlen.

Paradies für Illegale Sauger, auf Bockwurst.Files gab es jederzeit die neuesten Programme zum Download. Kurz vor Schließung der Seite waren es über 400, darunter nicht einmal 10 Freeware-Tools. Die Downloads funktionierten komfortabel mit dem Anti-Leech PlugIn, welches für alle gängigen Browser verfügbar ist und als Downloadmanager dient. Der hier gezeigte Screenshot zeigt das Bockwurst-Archiv vom Sommer 2004.

Anfang Oktober 2004 hattest du in einer speziellen News geschrieben „Nach anfänglichen Vermutungen über Probleme im Rechenzentrum in Wien verdichten sich nun die Hinweise, dass der Grund für unser zwischenzeitliches Nirvana wohl nicht irgendein Fehler, sondern die GVU höchstpersönlich ist, die uns gerne die Hosen aussziehen will. Das kam leider etwas überraschend, nachdem uns die Flucht aus den Staaten vor der BSA Ende August, womit ich noch nicht an die Öffentlichkeit gegangen bin, schon kurzfristig einen massiven Anstieg unserer Unterhaltskosten bescherte und Bockwurst ein dickes Minus vor den Etat setzte." Das waren doch Anzeichen dass die BSA (Business Software Alliance) und GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen) Bockwurst verfolgen, noch dazu erwähnst du dass die Seite finanziell zu diesem Zeitpunkt nicht gut lief - hast du dich so sicher gefühlt?
Ja, ich habe mich relativ sicher gefühlt. Bei der Sache mit der BSA, wobei es sich um den amerikanischen Zweig handelte, ging es lediglich um eine längere eMail an den Hoster. Von der GVU wurde mir berichtet, als wir einen Monat in Wien gehostet hatten. Letztendlich war das aber egal, weil wir dann nach Malaysia umzogen.

Die Staatsanwaltschaft kündigte an, gegen die User von Bockwurst.Files ermitteln zu wollen, weil diese sich ebenfalls Strafbar gemacht hätten. Wie beurteilst du diese Ankündigung?
Auf den Servern hatten wir keine Logs und auch Anti-Leech hat keine Daten von Downloadern gespeichert. Das Board wurde im Laufe des Tages von den dortigen Administratoren sowieso abgeschaltet, ohnehin hatte ich darauf keinen Zugriff. Ich halte diese Ankündigung bei aller Hysterie für reine Panikmache.

Wann rechnest du, wird es die ersten Strafverhandlungen gegen euch geben und was für Strafen erwartest du? Hast du aktuell neue Projekte am Laufen?
Man denkt natürlich mal sporadisch nach, was man hätte alles anders machen können. Ich nehme die Geschehnisse aber ernst und zum Anlass, jetzt auf die richtige Schiene zu kommen. Die Fähigkeiten dazu habe ich. Ich denke, in einigen Monaten wird mein Verfahren an ein in der Nähe liegendes Gericht gegeben und die Angelegenheit aufgerollt. Momentan geht es mir nicht gut, weil ich nicht weiß, was die Zukunft bringt. Was mit anderen geschieht, weiß ich nicht, dass hängt dann sicherlich von den entsprechenden Vorwürfen ab. Ich persönlich hoffe, dass ich dafür nicht in Haft gehen muss und meinen Bildungsweg fortsetzen kann. Wahrscheinlich werde ich längere Zeit gemeinnützig arbeiten müssen, ich weiß es noch nicht. Regelrecht schlaflose Nächte bereitet mir allerdings die Möglichkeit zivilrechtlicher Forderungen, die noch von Firmen kommen können. Von S.A.D. (Programme wie Audiojack, Simon Tools Reihe etc.) hab ich bereits Post bekommen, die Firma will mit Schadensersatz-Forderungen an mich herantreten und pauschal ihre Kosten für Privatermittler und Anwalt über mich abwälzen. Von denen hätte ich das allerdings am wenigsten erwartet, zumal uns noch Wochen vorher von S.A.D. - Mitarbeitern bereits gesperrte Seriennummern für Bockwurst wieder freigeschaltet wurden. Ein Entwickler hatte sich über ICQ bei uns gemeldet und sich über die prima Promotion für die Produkte gefreut, weil diese dadurch einen höheren Bekanntheitsgrad erlangten. Ich hoffe, dass ich trotz allem eine Chance bekomme, mich neu zu ordnen und seriösen Projekten zu widmen. Ich bin bereit, für die von mir begangenen Taten in einem mir möglichen Maße einzustehen, allerdings hoffe ich, dass man mir soweit entgegen kommt und mich nicht für viele Jahre ruiniert. Das nimmt mir jedigliche Motivation, in meinem Leben etwas zu erreichen, weil ich sowieso nur für die Katz arbeite. Es ist etwas anderes, wenn ein Elefant auf eine Mücke tritt oder eine Mücke einen Elefanten sticht. Ende Februar habe ich für eine Firma in der Nachbarstadt die Leitung des Notebookportals 3D-Notebook übernommen und das Portal komplett überarbeitet. Mein Gehalt reicht aber gerade so für die Miete meines Zimmers, ich freue mich eigentlich mehr darüber, dass ich nicht den Anschluss verliere und meine Kenntnisse erweitern kann, ansonsten lohnt sich das ganze nicht. Deshalb kann ich auch keine horrenden Forderungen ableisten, auch, wenn ich es gern wollte. Ich weiß nicht mal, wie ich nen Friseur bezahlen soll und die Wahrscheinlichkeit, dass ich in den nächsten Jahren mehr Geld verdiene, ist verschwindend gering, da ich im nächsten Jahr erst mein Abitur ablege und nach dem Zivildienst gern Richtung Informatik / Betriebswirtschaft / 3D-Modellierung studieren möchte.

Wie sieht es mit Kontakt zu ehemaligen Bockwurst Mitgliedern aus? Gab es nach der Durchsuchung Telefonate, Treffen etc.?
Nein, eigentlich nicht. Ich habe nur noch zu wenigen Kontakt. Bockwurst war eben Bockwurst und die Kontakte zweckmäßig.

Bei wievielen Bockwurst Teammitgliedern ließ die Staatsanwalt-schaft insgesamt Hausdurchsuchungen durchführen? Wie kam sie an die Daten von diesen Leuten?
Ich weiß von einigen Fällen, wo noch Durchsuchungen durchgeführt wurden, allerdings liegt mir die Gesamtheit derer immer noch im Verborgenen. Die Staatsanwaltschaft vermutete zum Beispiel auch, dass wir mit der Nürnberger Firma, wo die Server des Redirectors standen, unter einer Decke steckten. Zwei Durchsuchungen wurden allerdings auch durch mein Handy bedingt wegen Gefahr in Verzug durchgeführt.

Die ehemaligen Macher des Bockwurst Forums kündigen in legalen Szeneforen wie zum Beispiel bei „Urnews“ an, dass sie ihr Board demnächst wiederbeleben werden. Wie stehst du zu dieser Ankündigung? Wirst du dich dort beteiligen?
Ich weiß nicht, ich gehe erstmal nicht davon aus, dass ich mich dort beteiligen werde, da ich momentan selber mit Hals und Kopf in Problemen und Arbeit stecke. Generell braucht es zu einem starken und großen Board aber auch ein starkes Mutterportal, deshalb haben allein stehende Foren in der Regel keine große Überlebenschance, um zum Beispiel das Crash-Board von Ex-Uniwarez (sozusagen der Vorgänger von Bockwurst, Anm. d. Red.) anzuführen. Trotzdem wünsche ich natürlich alles Gute.

Es wurde und wird immernoch viel spekuliert, hältst du es für möglich dass Bockwurst von irgendjemanden wiederbelebt wird?
Ich halte nur wenige Leute für fähig, ein öffentliches Archiv mit der Größe und Resonanz der Bockwurst kontinuierlich und hochqualitativ verfügbar zu pflegen. Dazu braucht es weniger Technik, sondern mehr Erfahrung. Die Szene entwickelt sich einfach in eine andere Richtung. In Sachen direkter Downloads, denke ich, war Bockwurst das letzte große Projekt gewesen, was sich in diese Richtung entwickelt hat. Das meiste läuft heute über Tauschbörsen ab, was für die Webmaster im Schnitt wesentlich weniger Arbeit und mehr Umsatz bedeutet, weil man keine Bandweitenprobleme hat. Für mich kommt ein Restart der Bockwurst nicht in Frage.

Weitere Infos: Winfuture.de vom 27. Januar und vom 02. Februar
Link: 3D-Notebook Portal
Screenshot-Quelle: Web-Archiv

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