EU-Kommission prüft Preispolitik bei Apple iTunes

Internet & Webdienste Die Europäische Kommission beginnt mit einer Untersuchung der Preise des iTunes Online Store von Apple, nachdem sich Verbraucher über die Preisunterschiede zwischen verschiedenen europäischen Ländern beschwert hatten. In Großbritannien kosten Lieder bist zu 20 Prozent mehr als in Deutschland. Nun soll geprüft werden, ob diese Unterschiede gegen europäische Gesetze verstoßen. Im Vereinigten Königreich kosten Songs umgerechnet 120 Cent, während dieselben Titel in Frankreich oder Deutschland für 99 Cent zu haben sind. Zunächst hatte sich nur die zuständige britische Behörde damit beschäftigt. Jetzt wurde die Beschwerde an die Europäische Kommission weitergeleitet.

Mit der Untersuchung soll ebenfalls geprüft werden, ob Apple versucht britische Kunden vom Kauf der günstigeren Tracks in anderen europäischen Ländern abzuhalten. Bisher muß man in Frankreich und Deutschland eine gültige Adresse und Kreditkartennummer besitzen um in den nationalen iTunes Online Shops einzukaufen.

Bisher hat Apple über die iTunes-Plattform mehr als 350 Millionen Songs absetzen können - den Großteil davon in den USA. Analysten gehen davon aus, daß bis zum Ende des Jahres mehr als 500 Millionen verkauft werden können und die Grenze zu einer Milliarde im Jahr 2006 überschritten wird.
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