Webseiten der IFPI-Österreich gehackt

Internet & Webdienste Nach Informationen von derStandard.at, wurden die Webseiten des österreichischen Verbandes der Musikindustrie (IFPI) gehackt. Hackern sei es gelungen, Texte auf den Webseiten zu verändern. So stand beispielsweise folgendes über die Ziele des Verbandes zu lesen:

"Gewinnmaximierung ist unser oberstes Gebot. Wichtige Voraussetzung für dieses Vorhaben ist daher für uns, daß die Kunden über ihre wahren Rechte nicht Bescheid wissen. So wissen zum Beispiel viele Konsumenten von Musik nicht, daß es eine völlig legale Sache ist, Kopien (auch digitale) der legal erworbenen Musik für Freunde und Bekannte anzufertigen."

Der Vorsitzende sprach von "Aggressionen gegenüber der Musikindustrie" und kündigte an, dass man Anzeige erstatten werde.

Wenn man derzeit die Homepage des IFPI Austria (www.ifpi.at) aufruft, wird man auf die internationale Homepage des IFPI weitergeleitet.

Quelle:

Vielen Dank an fUcKiNg*TaStE für den Hinweis!
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Naja, diese Aggressionen gegenüber der Musikindustrie verstehe ich gut. Jetzt fangen die auch schon in Österreich mit diesen nervigen Werbungen an, die eher zum Lachen als zum Nachdenken anregen.
 
ja, dieser spot von VAP läuft jetzt überall http://www.fafo.at/download/Anti-Piraterie/MPA_Street.mpg
 
@burning-joe: das schöne an den lachhaften Spots ist ja, das die auch von uns finanziert werden. Und wenn man den Argumenten der Industrie lauscht, fragt man sich warum zB "Schnappi" ganz oben in den Verkaufscharts ist, wo es sich doch jeder seit Jahren schon legal aus dem Netz laden kann. Wenn dieses Lied qualitativ so hochwertig ist, das es sich trotz Internet gut verkauft, sollten sich den MI vielleicht mal selbst anhören was wir kaufen sollen.
 
Komme nicht umhin meiner Erheiterung ausdruck zu verleihen....zumal der ,, große Vorsitzende ,, von Agressionen gegenüber der Musikindustrie sprach.
 
vielleicht begreifen sie es ja endlich mal ueber diesen weg


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