EU und Microsoft streiten sich erneut

Microsoft Es zeichnet sich erneut ein Streit zwischen Microsoft und der EU an. Grund dafür sei ein Konflikt bei der Umsetzung der von dem ehem. EU-Wettbewerbskomissar Monti auferlegten Bestimmungen für eine Windows-Version ohne Windows Media Player. Diese Auflagen wurden auch vom EU-Gerichtshof in erster Instanz bestätigt und Microsoft hat auch angekündigt, dass man keinen Widerspruch einlegen wird (wir berichteten).

Microsoft hatte damals versprochen, die Auflagen binnen sechs Wochen umzusetzen. Diese Frist läuft jedoch nächste Woche ab.

Wie es aus Wettbewerbskreisen heißt, will Microsoft die Windows-Version ohne Media Player "diskriminierend gestalten". Der Redmonder Softwarekonzern hat wohl vor, mit allen Mitteln Kunden vom Kauf dieser Version abzuhalten. Doch die EU hat dem schon gekontert: "Wenn wir nicht in absehbarer Zeit ein Ergebnis erzielen, droht ein Zwangsgeld", sagte ein Sprecher der EU. Die Buße werde so ausfallen, "dass sie weh tut". Microsoft wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern.

Quelle: ZDNet

Vielen Dank an pd75 für den Hinweis!
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