ATI stattet neue Centrino Notebooks mit Grafik aus

Hardware Intel hat am Mittwoch seine weiter entwickelte Centrino-Technologie vorgestellt. ATI hat nun mitgeteilt, daß man einen großen Teil der Hersteller, die Notebooks mit der 2. Centrino Generation bauen, überzeugen konnte ATI-Grafikchips zu verbauen. Zu den Herstellern die ATI gewinnen konnte gehören unter anderem Acer, Alienware, Asus, BenQ, Fujitsu-Siemens, IBM, Gateway, HP, LG, Sony, Medion, NEC, Samsung, Targa, Toshiba, ECS, MSI, FIC, Uniwill und Quanta.

Quasi zeitgleich mit den neuen Centrinos führt ATI seinen neuen X700 Grafikchip ein, der speziell für dünne, leichte Notebooks gedacht ist. Der X700 ist der erste Grafikprozessor, der acht Pipelines und sechs Vertex Shaders im Notebook bietet. Normalerweise werden Mobile Chips mit acht Pipelines in schweren Desktop Replacement Notebooks verbaut. Nun passt das Ganze also erstmals in kleine Notebooks. Zusammen mit dem neuen Chip wird DDR3-Speicher verbaut, der weniger Strom verbraucht.

Der Chip mit Namen Mobility Radeon X700 wird in verschiedenen Konfigurationen angeboten und wird unter anderem von Acer, Alienware, Asus, BenQ, ECS, Fujitsu Siemens, Gateway, LG, Medion, MSI, Samsung, Sony, Targa, Toshiba und Uniwill verbaut.

NVidia steht unterdessen etwas hilflos da, da bisher nur Sony angekündigt hatte die GeForce 6 Go 6200 in einigen seiner Laptops zu verwenden. Weitere erwähnenswerte Zusagen gab es bisher nicht. ATI hat wohl inzwischen fast 90 Prozent Marktanteil im Notebookbereich.
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