UbiSoft wehrt sich gegen Übernahme

Wirtschaft & Firmen Der französische Hersteller von Computerspielen, Ubisoft, wehrt sich gegen massive Übernahmeversuche des weltgrößten Computerspiele-Herstellers Electronic Arts. Seit bekannt werden der Pläne von EA, stieg die Aktie von Ubisoft von knapp 18 auf mehr als 27 Euro. Yves Guillemot, Gründer von Ubisoft, versucht die am Kapital beteiligten Finanzkonzerne für eine Abwehrfront gegen EA zu gewinnen, so der "Figaro economique" in seiner heutigen Ausgabe. Ebenso wird bei Ubisoft eine Fusion mit der Tochterfirma "Gameloft.com" in Erwägung gezogen, um der feindlichen Übernahme durch EA standhalten zu können.

Mit mehr als 1200 Abenteuer- und Strategiespielen, unter anderem auch "Rayman", "Myst" oder "Prince of Persia", gehört Ubisoft zu den weltweit größten Videospieleanbietern.

Quelle: Futurezone
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