Bayerische Justiz steigt auf Windows um

Die bayerische Justiz hat beschlossen, im Zuge einer allgemeinen Ernerungen der IT-Infrastruktur, nur noch ein Betriebssystem zu verwenden. Derzeit verwendet man noch Unix auf den Serversystemen und Windows auf den Desktops, doch das soll sich ändern. Man will die Computerwelt bei sich erneuern und vereinfachen, weshalb man nun auch auf den Servern Windows einsetzen wird.

Den Auftrag, der vor zwei Jahren ausgeschrieben worden war, bezeichnete Oliver Schwartz, General Manager Deutschland von Unisys, als geradezu maßgeschneidert für das Unternehmen. "Wir helfen, insgesamt 12.300 Arbeitsplätze umfassend und zukunftssicher auf den elektronischen Rechtsverkehr in Bayern vorzubereiten - bislang ohne Verzug im zeitlichen und finanziellen Budget-Rahmen."

Bayernweit kommt Cisco-Technik zum Einsatz, die von den Kunden "in ausgesprochen seltener Tiefennutzung" eingesetzt wird, wie Wolfgang Bauer, IT-Leiter des Service- und Betriebszentrums, es nennt. 'CiscoWorks' sei die Software, die alle Netzsysteme bis in die Tiefen des Stromflusses akribisch kontrolliert und sofort Laut gibt, wenn etwas nicht stimmt.

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