Nvidia stellt neue GeForce 6200 mit TurboCache vor

Hardware Nvidia kündigte heute die GeForce 6200 mit TurboCache-Technologie an. TurboCache ist eine neue, patentierte Hardware- und Software-Technologie, bei der die GPU Daten direkt in den Systemspeicher überträgt und keinen lokalen Speicher auf der Grafikkarte verwendet. Die Nvidia TurboCache-Technologie reduziert die Anforderungen an den auf der Karte integrierten Speicher. So können Systemintegratoren PCs mit leistungsfähigeren GPUs, besserer Grafikleistung und erweiterten Funktionen zu einem bisher nicht möglichen Preis anbieten.

"Kunden, die preiswertere Lösungen suchten, mussten sich bisher mit nicht mehr ganz aktuellen GPUs zufrieden geben," sagte Ujesh Desai, General Manager bei Nvidia. "Mit der TurboCache-Technologie sind nun Leistungen aktueller Highend-Grafikkarten zum Preis von Einsteigermodellen möglich."

Nvidia hat die 3D-Grafikpipeline für die GeForce 6200-GPU mit TurboCache neu entwickelt. Jetzt verwendet die GPU den Systemspeicher beim Rendering und nutzt so die bidirektionale PCI Express-Bandbreite optimal aus. Der TurboCache Manager verwaltet den Speicher dynamisch und gewährleistet so eine optimale Systemperformance. Gleichzeitig sorgen intelligente Software-Algorithmen für eine maximale Anwendungsperformance.

Folgende Funktionalitäten von GeForce 6200-GPUs mit TurboCache sind im Einsteigersegment einmalig:
  • Vollständige Unterstützung von Microsoft DirectX 9.0 Shader Model 3.0. Hiermit können sehr realistische DirectX 9-Titel der nächsten Generation erstellt werden.
  • Nvidia PureVideo-Technologie, eine Kombination von Hardware und Software, welche die Qualität von Produkten der Unterhaltungselektronik auf dem PC ermöglicht
  • Unterstützung durch die Nvidia ForceWare-Softwaresuite und Nvidia Unified Driver Architecture (UDA). So wird die von NVIDIA bekannte Kompatibilität und Zuverlässigkeit für eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht.
GeForce 6200-GPUs mit TurboCache werden ab sofort ausgeliefert. Grafikkarten mit dieser GPU sind voraussichtlich ab Januar 2005 bei führenden Herstellern von Add-In-Karten sowie in Komplettsystemen erhältlich.
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