IBM trennt sich von seiner PC-Sparte

Wirtschaft & Firmen Nach den Spekulationen in der letzten Woche, ob sich IBM von seiner PC-Sparte trennen wird, wurde heute bekannt, dass IBM seine PC-Sparte an das chinesiche Unternehmen Lenovo verkauft hat. Für ungefähr 1.75 Milliarden Dollar übernimmt Lenovo die PC-Sparte von IBM, inklusive Schulden. Dafür beteiligt sich IBM mit 18.9% an dem Unternehmen.

IBM selbst sieht Lenovo als bevorzugten PC-Lieferanten und hat dem asiatischen Unternehmen für fünf Jahre die Benutzung der IBM-Marken, wie "Think", erlaubt.

Durch den Kauf wird Lenovo ungefähr 11.9 Millionen PCs pro Jahr verkaufen und damit zu einem der zehn größten PC-Hersteller der Welt aufsteigen. Lenovo, früher bekannt als Legend, wurde 1984 gegründet und ist seit dem der größte PC-Hersteller in China.

Nachdem ein Eintritt in ausländische Märkte von Lenovo im Jahr 2002 kläglich scheiterte, ermöglicht es dieser Deal Lenovo nun endlich. IBM hingegen kann durch diesen Deal seine Stellung in Asien weiter ausbauen.

Quelle: Neowin
Weitere Infos: Lenovo
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