LiMux: Studie soll Klarheit über Patente schaffen

Linux Wie silicon.de heute mitteilt, soll das US-Unternehmen 'Open Source Risk Management' (OSRM) im Rahmen einer Studie untersuchen, auf wen die 50 Linux-Patente zurückgehen, die als Gefahr für die Umstellung auf Linux in der Münchner Stadtverwaltung im Gespräch waren. Damals wurde das Linux-Projekt, genannt LiMux, ausgesetzt, und erst nach einem zusätzlichen Gutachten wieder fortgesetzt.

Die von OSRM durchgeführte Studie soll Klarheit darüber schaffen, wer wirklich die Erfindung gemacht hat und auf wen das Patent eingetragen ist. Mit dieser Studie, die voraussichtlich im Januar vorliegt, will man die Stadt München sowie das Europäischen Parlament bei der Einführung von Linux unterstützen.

Das Unternehmen hatte erst im August für Aufregung gesorgt, als es in einer Studie bewies, dass Linux gegen 283 Patente verstößt.
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