Intel stellt TV-Chip Entwicklung ein

Wirtschaft & Firmen Erst im August hatten wir darüber berichtet, das Intel den ersten eigenen TV-Chip verschieben müsse, dessen Markteinführung eigentlich noch für dieses Jahr geplant war. Angeblich war das Produkt zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgereift.

Gestern teilte Intel nun mit, daß man das Projekt ganz einstellen wolle. Der Chip mit dem man die Kosten für große Rückprojektionsbildschirme stark senken wollte, war ein wichtiger Teil von Intels Plan in den Markt für Consumer-Elektronik vorzustossen. Nach Aussagen eines Sprechers, würde es keinen Sinn machen die Technologie weiter zu entwickeln, da die für das Projekt nötigen Investitionen zu hoch und die daraus erhofften Einkünfte auf längere Sicht nicht lohnend sein.

Ursprünglich hatte man mit der LCoS genannten Technik, die Flüssigkristalle, eine spiegelähnliche Oberfläche und einen Silizium Chip kombiniert, geplant flache hochauflösende Displays auszustatten die zu moderaten Preisen verfügbar sein sollten. Mit dem neuen Chip wollte man vor allem Texas Instruments Konkurrenz machen. TI verkauft seit 1996 seine Digital Light Processing (DLP) Technologie und ist damit bei mehr als 50 TV-Herstellern vertreten.

Die 100 am LCoS-Projekt beteiligten Intel-Mitarbeiter werden nun wieder in Intels Chipentwicklung für Computer eingesetzt.

Quelle: Yahoo! News

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