Netzwelten: Olympische Gedanken

WinFuture Es ist Olympiazeit, was treibt mich dann zum Schreiben dieser Kolumne? Nun gut, das Dauerverfolgen der Liveübertragungen ist insofern gerade langweilig, da ich mit langen Wettkämpfen wie dem gerade laufenden Triathlon nicht so viel anfangen kann.
Ich bewundere diese Athleten neben den Zehnkämpfern am meisten, doch an diesem Vormittag trieb es mich hier an meine schreibende Wundermaschine um den WinFuture Fans ein bisschen Lesestoff in diesen herbstlichen Sommertagen zu geben.

Olympia bestimmt das Tagesgespräch, wenn auch nicht in einer so von Computerthemen beherrschten Burg der Bits&Bytes wie WinFuture eine ist.
Die große Masse des Volkes hört auf ihre Stimme (Bild und Konsorten): Die Schwimmer versagen, Mann ist Deutschland schlecht! Aber hey, dabei sein ist alles mag da schnell gesagt werden, obgleich es schon traurig ist, dass manche als sicher gegoltene Medaillen nicht gewonnen werden konnten.
Dabei sollte man wie Ulrich Wickert es in einer Anmoderation der Tagesthemen in der letzten Woche tat auch nicht vergessen, dass fünfte Plätze auch einem fünftbesten Platz in der Welt gleichkommen. Bei den Zehntel- und Hundertstelsekunden klingt es fast anmaßend, wenn man da zu viel richtet. Mittlerweile können wir aber ganz zufrieden sein, ein Platz unter den TOP10 scheint sicher, nach oben ist alles offen.

Die Fernsehpräsentation von ARD und ZDF ist wie immer auf hohem Niveau, wobei ich betonen möchte, dass die ZDF-Präsentation mir deutlich besser gefällt, gerade wenn es um Programmgestaltung, Aufmachung, Song und personelle Ausstattung geht. Auch die nächtliche Zusammenfassung von Beckmann und Kerner geht ans ZDF.
JBK vereint hier sportliche Zusammenfasstung mit Talk vor der Kulisse Athens. Beckmann hat zwar auch ein schönes Studio, leidet aber viel zu sehr am übermäßigen Boulevard-Talk, den er ja auch mit seiner wöchentlichen Abendsendung im Ersten betreibt, der Sport kommt zu kurz.

Eine gute Planung hat auch Microsoft bewiesen. Das Service Pack 2 in Stufen einzuführen, um damit eigene Infrastruktur zu schonen aber vor allem Firmen und Softwareindustrie Zeit zu geben ihre Produkte anzupassen, war eine gute Idee. Keiner konnte sich beklagen, unter einem großen Geschwindigkeitsverlust zu leiden. Bis auf minimale Ausfälle (http://WinFuture.de/news,16259.html) konnten keine größeren Probleme beim Bereitstellen des sinnvollen Paketes festgestellt werden. Die kommenden Wochen werden weiterhin von Updates seitens der Softwareindustrie für ihre Produkte und von Veröffentlichungen auf Heft-CDs geprägt sein. Jeder sollte also die Möglichkeit haben das SP2 für XP zu bekommen.
Interessant am SP2 finde ich übrigens auch, dass die Bezeichnung der Edition und das Jahresdatum der Herstellung vom Bootscreen verschwunden ist. Das zeigt, dass Microsoft mit XP noch ein paar Jahre plant und die Marke "Windows XP" durch das Verschwinden der Editionsbezeichnung wenigstens im Bootscreen stärkt.

Netzwelten kommt wieder in 14 Tagen, bis dahin oder schon früher in Webtipp und Newsletter

Ihr Simon Bauer

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