Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt

Software Erneut wurde im Internet Explorer von Microsoft eine kritische Sicherheitslücke entdeckt. Durch eine mangelhafte Überprüfung von Drag&Drop-Events ist es möglich, "bösartigen" Code von einer Webseite auf den PC zu verschieben und beispielsweise im Autostart-Ordner zu platzieren. Beim nächsten Systemstart wird dieser Code dann ausgeführt und ein Angreifer könnte die volle Kontrolle über das System übernehmen. Um sich davor zu schützen, muss das Active Scripting im Internet Explorer deaktiviert werden. Alternative Browser wie Firefox oder Opera sind von diesem Bug nicht betroffen.

Der Internet Explorer ist in der Version 5.01, 5.5 und 6.0 verwundbar. Auch bei installiertem Service Pack 2 für Windows XP ist man anfällig.

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