Hardware: Nvidia, Intel, Maxtor, Arctic uvm.

Hardware Erste PCI-Express-Grafikkarten von Nvidia Noch in diesem Monat sollen erste Nvidia-Grafikkarten mit PCI-Express-fähigen Grafikchips ausgeliefert werden. So wurde auch indirekt der NV45 angekündigt, der nichts anderes als ein NV40 mit PCI-Express-Unterstützung ist. Die grafikkarten sollen trotzdem den Namen GeForce 6800 Ultra behalten.

Außerdem werden die Anfang des Jahres angekündigten Geforce PCX 5300-, 5750- und 5900-Modelle in den Handel kommen. Mit der entsprechenden Bridge können AGP-Modelle in PCI-E-kompatible Chips umgewandelt werden. Alle Nvidia Partner werden die neuen Karten anbieten.


Neue Festplattenserie von Maxtor

Nun kündigt auch Maxtor an eine neue Festplattenserie zu starten. Mit bis zu 300 GB und 16 MB Cache wird die neue MaXLine-III-Serie ausgestattet sein. Weitere Besonderheiten ist die "Mean Time to Failure" (MTTF), die mit einer Million Stunden angegeben ist, was deutlich mehr ist als andere Hersteller garantieren. Außerdem bietet die MaXLine-III-Serie Native Command Queuing (NCQ) und Hot-Plugging.

Die nativen SATA-Festplatten werden ab dem dritten Quartal 2004 erhältlich sein. Auch PATA-Modelle sollen noch in diesem Jahr folgen.

So bleibt abzuwarten wie schnell sie auf dem Markt erscheinen werden, da die benötigten Mainboards noch nicht einmal erhältlich sind.


Celeron D offiziell ausgeliefert

In Intels neuer Preisliste sind nun auch vier Celeron-D-Modelle aufgetaucht. Obwohl der Celeron D eine deutlich abgespeckte Variante des Pentium 4 Prescott ist, bietet er im Vergleich zum Vorgänger-Celeron jedoch mit 256 KB doppelten L2-Cache sowie einen von 400 auf 533 MHz erhöhten Systembus. Die Preise sehen wie folgt aus:
  • Celeron D 320 (2,4 GHz) für 69 US-Dollar
  • Celeron D 325 (2,53 GHz) für 79 US-Dollar
  • Celeron D 330 (2,66 GHz) für 89 US-Dollar
  • Celeron D 335 (2,8 GHz) für 117 US-Dollar
Die Preise gelten wie immer für den Kauf von 1.000 Stück, können daher etwas vom Einzelpreis abweichen.


Neuer VGA Silencer von Arctic Cooling

Die neuen Grafikkarten von den Herstellern ATI und Nvidia sparen nicht nur nicht an Leistung, sondern auch nicht an Abwärme. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, verwendet man häufig immer lautere Kühlungen, was sich aber durch den neuen Arctic Cooling VGA Silencer ändern wird. Der Nachfolger des beliebten ersten VGA Silencer weist nun einen Kupferkern auf, womit auch die High-End Grafikkarten wie die Radeon X800 XT oder die Geforce 6800 Ultra auf niedrigen Temperaturen gehalten werden und gleichzeitig einen geringen Lärmpegel aufweisen.

Genaue Informationen zu der Drehzahl und dem Preis sind leider noch nicht bekannt.




Sapphire hebt das Radeon 9800 pro Debakel auf

Vor kurzem wurden einige Kunden von Sapphire, welche sich eine Radeon 9800 Pro gekauft haben regelrecht betrogen, schließlich wurde durch kein erkennbares Zeichen darauf hingewiesen das sich eine mit nur 128-Bit Speicherinterface ausgestattet Radeon 9800 Pro in dem Karton verbarg. Daraufhin reagierte Sapphire sofort mit einer Umtauschaktion - wir berichteten - und nun werde man den Namen der 128 Bit Radeon 9800 Pro auf Sapphire 9800 Atlantis abändern. Noch dazu trägt die neue Verpackung nun einen sehr großen 128 Bit Aufkleber um weitere Irrtümer zu vermeiden.

Weitere Informationen findet man im folgenden Pressebericht: sapphiretech.de


Infineon präsentiert MRAM-Prototypen

In Zusammenarbeit mit IBM hat der Speicher-Spezialist Infineon auf dem VLSI Symposium Hawaii einen ersten 16-MBit Magnetoresistive-RAM Prototypen, kurz MRAM, gezeigt.

Hingegen normalen RAMs speichert MRAM nicht mehr mit elektrischen- sondern mit magnetischen Ladungen, was einige entscheidende Vorteile bietet. Musste der herkömmliche Speicher ständig unter Spannung stehen um Informationen zu erhalten, ist der MRAM fähig, sämtliche Informationen auch im ausgeschalteten Zustand zu speichern. Was die Gefahr für einen Datenverlust durch einen Stromausfall aufhebt.

Neben dieser Tatsache ist der neue MRAM außerordentlich schnell. Er ist circa tausend mal schneller als derzeit erhältliche Speichermedien wie USB-Sticks oder Flash-Speicher und des Weiteren kann MRAM in dessen Speicherzelle bis zu eine Million Mal öfter Informationen speichern. Ebenso wurde durch die Verwendung von einer 1,4 Quadrat-Mikrometer großen Zelle, eine sehr hohes Speichervolumen gewährleistet. Unglaublich aber wahr hätten auf dem Querschnitt eines menschlichen Haares circa 5.000 solcher Zellen platz.

Seit dem Jahre 2000 entwickelt man diese neue Technologie in Verbindung mit IBM, wann diese jedoch Markttauglich sein wird ist noch unbekannt.


Quellen: computerbase.de, hardwareluxx.de, golem.de, tweakpc.de, k-hardware.de

In Zusammenarbeit mit meinem Kollegen Override
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