Linux bootet Linux: Neue Funktion implementiert

Linux

Mit dem Programm kexec ist es unter Linux ab dem Kernel 2.6.0-test7 möglich mitten im Betrieb einen anderen Kernel zu booten.

Das Laden des BIOS, des Bootloaders oder ein Shutdown entfällt durch den 2. Kernel. Dies soll Linux Server effizienter machen, da die Betriebszeit sich so verlängert und die Serverabwesenheit bei Neustarts drastisch verkürzt wird.

Zitat pro-linux.de

Das Programm kexec, welches den entsprechenden Patch enthält, kopiert den zu bootenden Kernel zunächst in den dynamischen Kernelspeicher, um ihn dann an die Adresse des noch-laufenden Kernels zu kopieren und diesen somit zu überschreiben. Dies ermöglicht theoretisch nicht nur das Booten eines anderen Linuxkernels, sondern auch Kernels anderer Betriebssysteme. Bisher funktioniert der Vorgang jedoch auf die i386-Architektur begrenzt und gelingt nur mit einem Kernel im ELF32-Format, was sich jedoch noch zu ändern vermag, da das Projekt sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet.

Weitere Infos:
IBM Homepage
PDF Dokument

Quelle: pro-linux.de

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