Hardware: Intel, Asus, Sony, Elsa, ATI

Hardware

1. Neuer Intel Xeon Whitefield

Zurzeit wird eine neue Prozessorarchitektur bei Intel entwickelt, welche höchstwahrscheinlich die jetzige NetBurst-Architektur im Jahre 2007 oder 2008 ablösen wird. Zuvor werden allerdings noch die beiden neuen Xeon Modelle Tulsa und Potomac mit wesentlich größeren L2 und L3 Caches veröffentlicht werden, wobei es dabei auch noch Dual-Core Varianten geben soll.

Es bleibt dennoch fragwürdig in wie fern sich die neuen Modelle von der jetzigen NetBurst-Technik abheben werden.

2. Asus ohne Rambus Support

Wegen der geringen Mehrleistung von etwas 4 bis 12 Prozent, der fehlenden zukunftsorientierten Technologien wie PCI-Express und vor allem dem hohen Mehrpreis des neuen SIS R659 Chipsatzes, macht der Hersteller Asus einen Rückzieher und verbaut nun doch keine Rambus fähige Chipsätze mehr.

Obwohl Asus bereits auf dem Rambus Developer Forum in Taipei, im November 2003 ein erstes lauffähiges Sample mit dem R659 präsentiert hat, sind die zuvor aufgeführten Gründe wohl unverzeihlich und nicht vertretbar für eine Markteinführung. 

3. Sony Playstation 2 zu teuer

Die Playstation 2 ist mit 179 US-Doller die derzeitig teuerste Spiel-Konsole auf dem US-amerikanischen Markt und Experten vermuten daher, dass die Xbox eventuell im nächsten Monat bessere Verkaufszahlen liefern wird als die überteuerte Playstation 2.

Obwohl die Playstation 2 die Verkaufszahlen in den USA, Europa und Japan wie immer anführt, sollte Sony über einen Preisnachlass nachdenken. Ob Sony dies tut oder bereits einplant, ist derzeit nicht bekannt.

4. Elsa mit einem Comeback?

Der altbewährte Grafikkarten-Hersteller Elsa plant sich in Deutschland anzusiedeln, genau gesagt in Würselen bei Aachen, und eine GmbH zu gründen. Das Bauvorhaben dürfte bereits im Gange sein und somit würde der neue europäische Hauptsitz von Elsa auch den mittleren Osten und Afrika beliefern können.

Man kann also davon ausgehen, dass es bald wieder Elsa-Grafikkarten im europäischen Handel geben wird, sowohl mit ATI- als auch Nvidia-Chips. 

5. ATIs Temporal Anti-Aliasing unter der Lupe

Höhere Glättungswirkung ohne jeglichen weiteren Leistungseinbruch? Temporal Anti-Aliasing, was ursprünglich für den neuen R420 gedacht ist, soll dies möglich machen. Dabei wird für jedes neue Frame das Samplemuster, nicht die Samplezahl, verändert was enorme Leistungssprünge bringen soll. Einzige Bedingung dazu soll eine ausreichend hohe Framerate, jenseits von 50 fps, sein.

Die Jungs von Elite Bastards haben sich das neue Feature mit einer Radeon 9800 Pro angeschaut und einen informativen Artikel dazu geschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass der Artikel in Englisch verfasst ist.

Quellen: hardwareluxx.de | hartware.net | 3dchip.de | 3dcenter.org  

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