Kartellverfahren: Handelskrieg zwischen EU und USA

Microsoft In der Vergangenheit berichteten wir mehrfach über den Verlauf des Kartellverfahrens rund um Microsoft. Es ging um die Bündelung des Windows Media Players mit dem Betriebssystem Windows, was angeblich schädigend für die Anbieter alternativer Softwareplayer ist. Letzte Woche verhängte das europäische Gericht eine Strafe von 497 Millionen Euro, was eindeutig eine Rekordstrafe darstellt, die für viel Kritik sorgte.

Nun sieht es so aus, als würde diese Angelegenheit zum Politikum werden. Nachdem sich bereits vor wenigen Tagen US-Politiker negativ zu der Entscheidung äußerten, gibt es jetzt auch Stimmen aus dem US-Außenministerium. Vertreter des Außenministeriums waren in eine vertrauliche Beredung mit den Verantwortlichen involviert, um die Folgen der Entscheidung aufzuzeigen.

Nun kochen auch noch die Emotionen in den USA hoch: Bill Frist, Mitglied des US-Senats, befürchtet, dass jetzt der Startschuss für einen Handelskrieg zwischen der EU und den USA gefallen ist.

Quelle: ZDNet.de
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